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HRRS 3/2026, 77 – 87
Beitragsart: Aufsatz

Bestimmtheitserfordernisse bei der Verweisung auf Unionsrecht insbesondere bei Blankettgesetzen – wie großzügig darf man zugunsten des Effet Utile sein?

Autor(en): Finn Birk

S. 77 (Heft 3/2026) Bestimmtheitserfordernisse bei der Verweisung auf Unionsrecht insbesondere bei Blankettgesetzen – wie großzügig darf man zugunsten des Effet Utile sein? Von Finn Birk, Bucerius Law School, Hamburg Längst ist das deutsche Strafrecht keine "unionsrechtliche Tabuzone" [1] mehr. Der Einfluss des Europarechts ist stetig gewachsen und prägt seine Anwendung heute in vielfacher Hinsicht. [2] Am deutlichsten zeigt er...

HRRS 4/2026, 112 – 114
Beitragsart: Anmerkung

Strafbarkeit der Suizidassistenz - Anmerkung zu BGH HRRS 2026 Nr. 131

Autor(en): PD Dr. Maximilian Lenk

S. 112 (Heft 4/2026) Strafbarkeit der Suizidassistenz Anmerkung zu BGH HRRS 2026 Nr. 131 Von PD Dr. Maximilian Lenk, Justiziar Verein Sterbehilfe, Hamburg/Zürich Der für die amtliche Sammlung vorgesehene Beschluss des 5. Strafsenats stellt abermals unter Beweis, dass die Suizidassistenz nach dem bahnbrechenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 26.2.2020,[1] mit dem das in § 217 StGB a...

HRRS 4/2026, 115 – 120
Beitragsart: Anmerkung

Das (erhebliche) Strafbarkeitsrisiko sogenannter Freitodbegleiter - Anmerkung zu BGH HRRS 2026 Nr. 131

Autor(en): Dr. Christopher Bona

S. 115 (Heft 4/2026) Das (erhebliche) Strafbarkeitsrisiko sogenannter Freitodbegleiter Anmerkung zu BGH HRRS 2026 Nr. 131 Von StA Dr. Christopher Bona, Wuppertal[*] I. Einleitung Die strafrechtliche Bewertung der Mitwirkung an einem Suizid gehört spätestens seit der Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Verfassungswidrigkeit des Verbots der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung[1] zu den dogmatisch wie praktisch anspruchsvolleren Feldern des strafrechtlichen Lebensschutzes...

HRRS 5/2026, 145 – 151
Beitragsart: Aufsatz

Neuere Rechtsprechung des BGH zum Beweisantragsrecht

Autor(en): Sebastian Beining

S. 145 (Heft 5/2026) Neuere Rechtsprechung des BGH zum Beweisantragsrecht Von RiOLG Sebastian Beining, Düsseldorf[*] Mit dem Gesetz zur Modernisierung des Strafverfahrens vom 10. Dezember 2019 wurde das Beweisantragsrecht reformiert. Der vorliegende Beitrag präsentiert insbesondere die zwischen 2020 und 2025 ergangenen[1] Entscheidungen des Bundesgerichtshofs zu diesem Themenfeld, berücksichtigt teilweise aber auch ältere Entscheidungen. Dem geneigten Leser soll so...

HRRS 5/2026, 152 – 153
Beitragsart: Anmerkung

Vermögensabschöpfung auch bei fehlendem Vorsatz? - Anmerkung zu BGH HRRS 2026 Nr. 369

Autor(en): Markus Meißner

S. 152 (Heft 5/2026) Vermögensabschöpfung auch bei fehlendem Vorsatz? Anmerkung zu BGH HRRS 2026 Nr. 369 Von RA und Fachanwalt für Strafrecht Markus Meißner, Compliance Officer (Univ.), München/Karlsruhe[*] Die vom Gesetzgeber in § 73 Abs. 1 StGB normierten Voraussetzungen der Vermögensabschöpfung sind "übersichtlich". Die Einziehung ist anzuordnen , wenn der Täter oder Teilnehmer durch oder für eine rechtswidrige Tat etwas...

HRRS 6/2026, 183 – 196
Beitragsart: Aufsatz

Zur Gefahrenquellenverantwortlichkeit von Eltern für ihre minderjährigen Kinder im Lichte der allgemeinen Straftatkriterien und der Unterscheidung von Täterschaft und Teilnahme Zugleich eine Besprechung von BGH HRRS 2026 Nr. 387

Autor(en): Dr. Annika Bünzel

Zur Gefahrenquellenverantwortlichkeit von Eltern für ihre minderjährigen Kinder im Lichte der allgemeinen Straftatkriterien und der Unterscheidung von Täterschaft und Teilnahme Zugleich eine Besprechung von BGH HRRS 2026 Nr. 387 Von Dr. Annika Bünzel, Köln[*] Die Besonderheiten der Beziehung von Eltern und Kindern zueinander haben Auswirkungen auf alle Rechtsbereiche. Speziell im Strafrecht wird das Eltern-Kind-Verhältnis insbesondere im Rahmen der...